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    <title>Geschehen und Gedanken</title>
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      <title>Der Weg zum Briefkasten</title>
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      <pubDate>Fri, 5 Mar 2010 15:16:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Eintrage/2010/3/5_Der_Weg_zum_Briefkasten_files/IMG_1326.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Media/object002_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:425px; height:212px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;… ist etwa einen Kilometer lang. Die umliegenden Grundstücke haben ihre Briefkästen an einer zentralen Stelle gesammelt, damit der Postmann es leichter hat. Ein willkommenes Ausflugsziel für die Ziegen, die in dieser Jahreszeit&lt;br/&gt;auf ihren kleinen Stall beschränkt sind.</description>
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      <title>Schneerekord    </title>
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      <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 07:40:46 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Eintrage/2010/2/24_Schneerekord_files/IMG_1257.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Media/object001_5.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:425px; height:212px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;An so viel Schnee können sich viele Einheimische gar nicht mehr erinnern. Und tatsächlich gab es seit 1966 nicht mehr soviel Schnee. Laut Medienberichten fiel diesen Winter nirgendwo soviel Schnee, wie in unserer Region – nicht mal in Nordschweden. Die Zugverkehr mußte zeitweise eingestellt werden, der Räumdienst war ununterbrochen im Einsatz, mußte kleine und mittlere Wege aufgeben und sogar daß Militär wird für Hilfsaktionen herangezogen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wir stehen fast täglich mit der Schneeschaufel draußen und bahnen unsere Wege aufs neue. Auf Dinge, die man draußen liegenließ muß bis zum Frühjahr verzichtet werden.  Das Auto muß vorgewärmt werden damit es  anspringt. Das Dach des Gewächshauses ist teilweise eingestürzt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Klimaerwärmung? Vielleicht spricht Al Gore vor seinem nächsten Film mal mit den Einheimischen hier.</description>
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      <title>niiiedlich ...</title>
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      <pubDate>Wed, 10 Feb 2010 19:00:44 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Eintrage/2010/2/10_niiiedlich_..._files/IMG_1219-filtered_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Media/object001_5.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:425px; height:212px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt; </description>
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      <title>Nachwuchs am Sonntagmorgen</title>
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      <pubDate>Sun, 7 Feb 2010 12:36:07 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Eintrage/2010/2/7_Nachwuchs_am_Sonntagmorgen_files/IMG_1212.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Media/object000_3.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:425px; height:212px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Heute kam in den frühen Morgenstunden ein kleines Ziegenlamm zur Welt. Etwas wackelig steht es neben der Mutter und schaut verdutzt in die Welt. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Den kleinen Winterstall haben wir dann erstmal gründlich gereinigt – und vom Heu auf frisches Stroh umgerüstet. Außerdem sorgt nun eine Wärmelampe für Behaglichkeit im Kinderzimmer.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Lamm nuckelt schon fleißig und scheint recht vital für die ersten Lebensstunden. Ein erstaunliche Sache, so ein neues Leben.</description>
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      <title>Ziegenspaziergang</title>
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      <pubDate>Sun, 31 Jan 2010 22:09:33 +0100</pubDate>
      <description>Ein kleiner Ausflug am Sonntag-Nachmittag mit der Eins (weiß), der Zwei (auch weiß) und der Brummeliese.</description>
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      <title>Als noch Herbst war ...</title>
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      <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 17:04:59 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Eintrage/2010/1/21_Als_noch_Herbst_war_..._files/IMG_0966.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Media/object001_4.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:425px; height:212px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;... und alles abgeerntet war, da haben wir den ganzen Acker mit der Sense (okay, mit der Motorsense) bearbeitet, weil es sich danach besser mit der Motorhacke durchwühlen ließ. Der angebaute Minipflug (großes Bild) wälzte die Erde (halbwegs) um. Tiefes Pflügen ist ohnehin nicht so gut, da das empfindliche Bodenleben durcheinander gebracht wird. Nachdem der ganze Boden dann noch mit der Hacke geglättet, gelockert und geföhnt wurde begann die Arbeit an dem Hügelbeet: Erstmal mußte spatentief die Erde beiseite geschaufelt werden (erstes kleines Bild). Dann kam der sündhaft teure Häcksler zum Einsatz: allerlei Geäst wurde zu feinen Holzhäckseln geschreddert. Auf diese Schicht folgte eine Lage Laub. Dann wurden zwei Komposthaufen darauf verteilt und es kam die am Anfang zur Seite geschaufelte Erde wieder obendrauf. Schließlich wurde das ganze gut mit Heu bedeckt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Warum?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hier ist es kälter als in Deutschland. Vor allem bei uns auf dem Grundstück. Wir mußten das zur Kenntnis nehmen, als einige unserer Pflanzen nicht zur Reife kamen, weil einfach Sonnenlicht und vor allem Wärme fehlten. Das Hügelbeet ist eine Art Fußbodenheizung für die Pflanzen: durch den Verrottunsprozess der eingebrachten Materialien entsteht Wärme und schließlich finden die Wurzeln in der Komposterde auch ideale Nährstoffe.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Laut andere Quellen soll man nach einigen Jahren den Hügel öffnen und frisches Material einbringen. Zwei bis drei Jahre jedoch soll es funktionieren. Wir sind gespannt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Bilder entstanden Mitte November.</description>
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      <title>Eiskalt erwischt</title>
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      <pubDate>Sun, 17 Jan 2010 12:30:43 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Eintrage/2010/1/17_files/Aufmacher.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Media/object000_4.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:425px; height:212px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Wir waren wirklich nicht die einzigen „Schweden“ denen die Wasserleitung eingefroren ist. Aber wir gehörten zu den wenigen, die deswegen nicht zur Geruchsbelästigung wurden. – Das Prinzip war klar, wir hatten unsere „Gieskannendusche“ zur genüge im Sommer ausprobiert. „Das bißchen Schnee, ist nur halb so wild – sagt mein Mann“ und siehe da: es war sogar schön, denn das Wasser war warm und nachher im Bademantel am Kaminfeuer war´s kuschelig.</description>
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      <title>Nachts is‘ dunkel …</title>
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      <pubDate>Sat, 28 Nov 2009 20:33:20 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Eintrage/2009/11/28_Nachts_is_dunkel_files/IMG_1020.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Media/object001_6.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:425px; height:212px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;aber um viertel nach drei Uhr nachmittags ist ja eigentlich noch nicht „Nacht“. Dennoch verabschiedet sich die Sonne genau zu diesem Zeitpunkt. Kurz darauf sollte man seine sieben Sachen zusammengeräumt haben, denn was folgt ist einfach nur schwarz. Mit der Natur leben? Im dunkeln? Fünfundzwanzig Meter Außenkabel, einen Baustrahler auf die Heugabel gehängt und der Tag beginnt. Mit der LED-Kopflampe wird zudem noch überall hell, wo man auch hinschaut.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Mit der Natur leben“ – das ist eine Phrase deren Utopie schon mit dem morgendlichen Anziehen beginnt. Wir brauchen auf Schritt und Tritt Prothesen, welche uns helfen den Herausforderungen des Lebens zu begegnen. Seit wir die Höhlen verließen kamen durch unsere Weiterentwicklung immer neue Werkzeuge hinzu. Viele davon sind richtig gut.</description>
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      <title>„We feed the World?“ – we feed ourselfs!</title>
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      <pubDate>Thu, 5 Nov 2009 15:40:26 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Eintrage/2009/11/5_We_feed_the_World_we_feed_ourselfs%21_files/IMG_0909.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Media/object000_3.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:425px; height:212px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Wer &lt;a href=&quot;http://www.essen-global.de/&quot;&gt;diesen&lt;/a&gt; Film nicht kennt, sollte das bald nachholen. Gezeigt werden die Umstände, die es möglich machen, daß wir jeden Tag dreimal satt werden. Weltweit. – Die Gegenbewegung ist unterwegs. Dieses Abendessen kann sich sehen lassen: ein Hahn, der diesen Sommer hier im Freiland groß wurde, selbstgemachte Nudeln und dazu Gemüse aus der eigenen Erde. Wir feierten das gemeinsam mit Freunden,  die den Nudelteig mitbrachten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Für die Ernährung des Menschen bedarf es nicht vieler Transporte.  Überall wäre es möglich, Lebensmittel zu erzeugen, schließlich hat die  Menschheit schon gespachtelt, bevor Lebensmittel rund um den Globus geschickt wurden. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Ihr seht: wir können ernten</title>
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      <pubDate>Tue, 3 Nov 2009 21:37:55 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Eintrage/2009/11/3_Ihr_seht__wir_konnen_ernten_files/DSC01929.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Media/object001_6.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:425px; height:212px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Als noch der letzte Schnee fiel, sääten wir unzählige Nutzpflänzchen, Körnchen für Körnchen, in kleine Anzuchtgefäße. Daraus wurden kleine Pflänzchen aber draußen war es immer noch weiß. Der Sommer kam zögerlich und zeigte mehr trübe Regentage als alles andere. Dennoch wuchsen Zucchini, Kartoffeln, Möhren und dergleichen ganz tapfer heran. Wir haben sehr viel gelernt und trotz einiger Fehler gab es in den vergangenen Monaten zumeist „von draußen“ – also nicht aus der Tüte. Das schöne Gefühl, was sich beim Genuß eigener Lebensmittel breit macht, kann wohl nur nachvollziehen, wer das selber mal macht. Besonders gut wuchsen die Tomaten im Gewächshaus. Kartoffeln gehen auf unserem Boden erfahrungsgemäß gut und die Zwiebeln kamen klein aber zahlreich. Einiges wurde nichts, dem Mais reichte die Sonne nicht und schließlich ist es auch schon seit einigen Wochen frostig des Nachts und bald fällt der erste Schnee. Bevor er im Frühjahr schmilzt werden auch schon wieder die ersten Pflänzchen aus den Anzuchttöpfchen gucken. </description>
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