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    <title>Geschehen und Gedanken</title>
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      <title>Schwedischer Sommer</title>
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      <pubDate>Sat, 10 Jul 2010 15:40:40 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Eintrage/2010/7/10_Schwedischer_Sommer_files/IMG_1904-filtered.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Media/object002_4.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:425px; height:212px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;„Trevlig Sommar“ wünscht man sich bei traditionellen Sommerfesten in der Nachbarschaft. Und dieses Jahr zeigt sich das Wetter von der Bilderbuchseite. Einige schöne Wochen mit Sonne satt, vielen Besuchern und viel Arbeit im Garten liegen hinter uns.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hier einige Seiten aus dem Bilderbuch:</description>
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      <link>http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Eintrage/2010/6/23_Familienzuwachs.html</link>
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      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:47:09 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Eintrage/2010/6/23_Familienzuwachs_files/IMG_1872-filtered.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Media/object001_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:425px; height:212px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt; </description>
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      <title>Fertig: das Foliengewächhaus</title>
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      <pubDate>Thu, 3 Jun 2010 21:57:43 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Eintrage/2010/6/3_Fertig__das_Foliengewachhaus_files/IMG_1802-filtered.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Media/object007_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:425px; height:212px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Unser erstes Gewächshaus war teuer. Dieses hier nicht: Im ersten Schritt legt man zwei 9 Meter lange Bäume links und rechts, darin im Meterabstand große Löcher bohren in die dann dünnere Stöcke gesteckt und oben verbunden werden. Im zweiten Schritt gräbt man drum-herum einen spatentiefen Graben, spannt eine Folie über die Konstruktion und gräbt diese Folie dann auf beiden Seiten ein so daß sie sich schön spannt. Dritter Schritt:  … es gibt keinen dritten Schritt. Fertig. Jetzt kann man schon&lt;br/&gt;</description>
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      <title>All you can eat</title>
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      <pubDate>Wed, 2 Jun 2010 08:29:07 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Eintrage/2010/6/2_All_you_can_eat_files/IMG_1765.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Media/object003_3.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:425px; height:212px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Während sich die Katze das Hauptgericht bestellt und den Teller schließlich regalfertig säubert ist die Ziege eher am kalten Buffet interessiert. Wählerisch wandelt sie zwischen den verschiedenen Gräsern, Kräutern und Blattgemüsen umher und nimmt überall einen Happen als sei es ihre Aufgabe, alles einmal durchprobiert zu haben. – Schön für die Ziege. Schlecht für den Menschen, der dachte er könne sich das Rasenmähen schenken.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Bleib mir weg mit Eiern</title>
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      <pubDate>Mon, 31 May 2010 18:01:41 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Eintrage/2010/5/31_Bleib_mir_weg_mit_Eiern_files/IMG_1760-filtered.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Media/object002_4.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:425px; height:212px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Wir können bald keine Eier mehr sehen, die Hühner legen aber munter weiter. Jeden Tag. Der Kühlschrank füllt sich, Rührei war am Anfang lecker, Eierkuchen auch. Jetzt muß der Überschuss verkauft werden. Immerhin ist die Hühnerhaltung nicht umsonst solange man sein Getreide nicht selber anbauen kann. 20 Kronen für ein großes Ei … also „normal“ groß, nicht die Dinger von der Tschernobyl-Farm, die man im Aldi als „XL“ kaufen kann. Das sind 19 Cent … eigentlich nur eine Schutzgebühr.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Handla regional och ekologisk“  –  das haben wir auf der schwedischen Seite hier geschrieben: „kauft Bioproduktion aus der Nähe“. Wo immer Du in Deutschland wohnst: kaufe keine (bio)-Eier aus Schweden. Die Umweltbilanz ist nach dem Transport einfach im Eimer. Wobei Eier tatsächlich noch eher aus heimischer Produktion stammen. Selbige ist aber zumeist grauenvoll, daß weiß auch wer die grauenhaften Undercover-Videos aus dem „Wiesenhof“-Gulag nicht gesehen hat. Aber jeder hat eine kleine Omi vom Bauernhof in der Nähe die ihre Hühnereier verkauft. Google: „Bauernmarkt“ + „[Wohnort]“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Nach zwei Jahren in Schweden</title>
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      <pubDate>Fri, 28 May 2010 07:16:05 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Eintrage/2010/5/28_Nach_zwei_Jahren_in_Schweden_files/IMG_1492-filtered.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Media/object003_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:425px; height:212px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Gerade feierten wir unseren zweiten Hochzeitstag „traditionell“ mit mindestens einem Teil unserer Hochzeitsgaderobe von 2008. Das bleibt das einzige, was sich nicht verändert. Stetig entwickelt man sich weiter. Ob das die Sprachkenntnisse im Schwedischen sind, das Wissen um Garten und Tiere oder die Routine als Freiberufler. Als klaren Vorteil nach dem Spung ins kalte Wasser kann man auf jeden Fall eine spürbare Belebung nennen. Ein Erfahrung, die wir weitergeben können ist aber auch, daß man nicht zuviel Vertrautem den Rücken kehren sollte denn erst mit einer soliden Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart wird man zukunftsfähig. Weitere schlaue Sprüchen findet man &lt;a href=&quot;http://www.schlauesprueche.de/top10&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;  Zur aktuellen Abwärtsbewegung unserer Wohlstandswelt fällt mir noch dieser hier ein:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nova artificia docuit fames - neue Künste lehrte der Hunger.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;(Lucius Seneca)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Projekt: ein Foliengewächshaus aus Rundholz</title>
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      <pubDate>Mon, 17 May 2010 21:11:41 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Eintrage/2010/5/17_Projekt__ein_Foliengewachshaus_aus_Rundholz_files/IMG_1712-filtered.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Media/object004_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:425px; height:212px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Nachdem der unglaubliche Winter mit seinen Schneemassen viele Bäume umgebogen hat, kam mir bei einem Spaziergang die Idee, diese Verformung als Dach für ein Gewächshaus zu nutzen. Nach einigen Anpassungen konnte nun aus Spinnerei Realität werden. Zumindest sind wir dabei. Die Ziegen und ihre Fressgier konnten sich endlich mal nützlich machen und die geeigneten Äste und Stämme säuberlich abnagen. Mit der Axt habe ich die Äste abgeschlagen. Die Verbindungen sind bisher alle gesteckt denn der Ehrgeiz ist, ohne Metall auszukommen. Die Schnitzarbeiten für die Steckverbindungen sind auf einem traditionellen englischen Ziehpferd gemacht. So ein Ding kann man in einem Seminar im Wendland &lt;a href=&quot;http://www.wuchsundwerk.de/index.php?section=seminare&quot;&gt;selber bauen.&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mit dem Biegen von Holz ist das so eine Sache. Wenn man die Möglichkeit hat, das Holz zu kochen, dann läßt sich eine starke und dauerhafte Verformung erreichen. Wir begnügen uns erstmal mit der leichten Wölbung; hinten können die Gurken hochwachsen, in der Mitte kann man noch durchgehen und am Flachen Ende kommen Wurzelgemüse und dergleichen hin. – Fortsetzung folgt, braucht aber Zeit ...</description>
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      <title>Energiepolitik</title>
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      <pubDate>Fri, 14 May 2010 13:58:21 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Eintrage/2010/5/14_Energiepolitik_files/IMG_1667.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Media/object002_4.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:425px; height:346px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;In Schweden heizt man teilweise immer noch mit Strom. Der Verbrauch ist dann auch mit 277 kWh pro Person vergleichsweise hoch. Otto Normal aus Deutschland liegt mit 110 kWh im Mittelfeld während der Portugiese mit 41 kWh sein Geld zumindest nicht für Strom verschwendet. Dagegen fließt durch Norwegens Steckdosen mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 410 kWh pro Person am weitaus meisten „Glitz“ – wie man die Elektrizität ursprünglich mal in Deutschland nennen wollte bevor man sich für den „Strom“ entschied. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zum Heizen entscheiden wir uns für Holz als Energieträger. Aus dem einfachen Grund, weil es auf unserem Grundstück in großen Mengen verfügbar ist. Die Wärme eines Kaminfeuers ist unvergleichlich und an Behaglichkeit auch nicht zu überbieten. Einzig der Weg zum Ziel ist nicht ganz leicht. Ein Baum muß gefällt, entastet und in etwa 30 cm kurze Rollen gesägt werden. Diese werden zu kleinen Scheiten gespalten und schließlich muß alles noch ins trockene aber luftige Lager geschafft und dort aufgestapelt werden. Eine Restfeuchte von 20 % bringt den optimalen Heizwert, dafür muß das Holz aber ein – besser zwei – Jahre gelagert werden. Schließlich schleppt man im Winter dann täglich einen großen Sack Holz ins Haus. Außer der energiepolitischen Unabhängigkeit und dem schönen Knisterfeuer gibt es ein drittes Argument für die Schufterei: Es handelt vom Sinn, von Bequemlichkeit und vom Tod.</description>
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      <title>Es gibt eine Realität hinter jeder Illusion</title>
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      <pubDate>Tue, 27 Apr 2010 12:08:26 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Eintrage/2010/4/27_Es_gibt_eine_Realitathinter_jeder_Illusion_files/breaded_chicken_nuggets.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Media/object002_3.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:425px; height:212px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Wir haben nicht die Wahl zwischen „Ih, eklig, brutal“ und „mmh, lecker“.&lt;br/&gt;Die Wahl die wir zu treffen haben ist Fleisch - ja oder nein und wenn ja entscheiden wir: Käfig- oder Freilandhaltung. Wer sich angewidert abwendet, der soll wissen, daß die Hähnchen aus dem Supermarkt, der Kantine oder dem Imbiss ein weitaus grausameres Schicksal hinter sich haben. </description>
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      <title>Mit Gewalt gegen den Winter</title>
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      <pubDate>Sun, 4 Apr 2010 13:21:14 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Eintrage/2010/4/4_Mit_Gewalt_geht_alles_%28Seldge_Hammer%29_files/IMG_1404-filtered.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bergsmossen.se/Bergsmossen/Blog/Media/object001_5.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:425px; height:212px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Während andernorts die einen mit Frühlingsgefühlen und die anderen mit Gartenarbeiten beschäftigt sind, sackt man bei uns teilweise immer noch knietief in den Schnee ein. Am Küchenfenster ziehen wir zwar schon Pflanzen vor und im Gewächshaus werden es dank der Sonnentage bis zu 30 °C doch draußen ist immer noch Winter. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Und das am Ostersonntag? Nein. Mit Gewalt habe ich jetzt ein Beet angelegt. Erstmal kam der Schneeschieber zum Einsatz. Dann habe ich die Erde erst zur Seite geschoben und unten Stallmist mit Heu als Fußbodenheizung eingebracht; dann die Erde wieder drauf. Als Kasten dient ein alter Fensterrahmen. Ob das Beet frostfrei bleibt?</description>
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